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1. Eine Fahrt zum höchsten Berg der Welt, dem Mauna Kea

4205 m hoch ist der „weisse Berg“. Die Anfahrt über die „Saddle Road“ ist bereits ein kleines Abenteuer. Im Sommer 2013 wurde die „Saddle Road“ in „Daniel K. Inouye Highway“ (Zu Ehren dem kürzlich verstorbenen Senators Hawaiis) umbeannt – das Fahrerlebnis ist allerdings das gleiche geblieben. Los geht es erst ab der Mittelstation auf etwa 2000 Meter Höhe, an welcher eine Rast eingelegt werden muss. Die letzten 7 Meilen sind weniger für den Mensch, viel mehr aber für das Auto eine Herausforderung. Allradantrieb und Jeep vorausgesetzt, kommt man allerdings elegant auf den höchsten Punkt der Insel. Traumhaft sind hier die Sonnenauf- und Sonnenuntergänge … Momente, die man nicht so schnell vergisst. Wer möchte kann den Aufstieg auch mit dem Fahrrad wagen.

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2. Lava erleben im Volcano National Park

Im Südosten der Insel etwas südlicher von Hilo befindet sich Volcano Park. An dieser Stelle fließt über und unterirdisch Lava in das Meer. Der Vulkan Kilauea zählt zu den aktivsten Vulkanen weltweit. Mit etwas Glück hört man auf dem Halemaumau Krater auch das „Grummeln“ unterhalb des Vulkans. Wenn man die Krater sieht, und daran denkt, wie viel Gesteinsmasse hier bereits ausgetreten ist, relativieren sich viele Größenangaben.

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3. Mit bunten Fischen, Schildkröten und Delphinen in der Kealakekua Bay schwimmen

Am besten paddelt man vom Beach Park mit dem Kayak über die Bucht zum Captain Cook Memorial . Die Miete des Kajaks ist nicht ganz günstig, es lohnt sich aber auf alle Fälle. Von der Ablegestelle in Napo’opo’o benötigt man über die Bucht mit dem Kajak zum Captain Cook Monument ungefähr eine halbe Stunde. Sonnenschutz nicht vergessen! Wenn ihr Glück habt könnt ihr hier Delphine, Schildkröten und viele bunte Fische sehen.

4. Klippensprung vom südlichsten Punkt der Insel

Mit einem Ausflug zum südlichsten Punkt der Insel, lassen sich zwei einmalige Attraktionen verbinden. Besonders Mutige (und dazu ist die Spezies „Triathlet“ sicher zu zählen) können über etwa 15 Meter die Klippen hinabspringen. Die größere Herausforderung ist allerdings der Weg hoch vom Wasser zum Absprungpunkt. Eine etwas ältere wackelige schmale Leiter führt nach oben – alternativ dazu kann man etwa 50 Meter schwimmen und dann die Klippen heraufsteigen. Dennoch bleibt der Sprung lange in Erinnerung. Nach dem Sprung geht es ein paar Kilometer weiter zum „Green Sand Beach“, der seinen Namen aufgrund der Grün/Gold Färbung des Sandes hat. Die Anreise zum „Green Sand Beach“ mit dem eigenen Mietauto (Jeep) ist nicht empfehlenswert, da bei Schäden die Versicherung aussteigt und der Weg durch die Dünen erst einmal gefunden werden muss. Zu einem sehr guten Preis (Verhandlungssache) wird man allerdings von Locals in sehr alten Geländewagen chauffiert.

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5. Ein Besuch beim „Green Sands Beach“, Hapuna Beach oder Punalu’u Beach 

In Hawaii findet ihr die verschiedensten Strände. Die Farben des Sandes können weiß, grün oder schwarz sein. Der Besuch des durch Olivin eingefärbten Green Sand Beach ist ein tolles Erlebnis .Zunächst ist es immer ein kleines Abenteuer, bis man den Strand überhaupt erreicht. Einheimische warten bei dem Parkplatz vor dem Strand mit Jeeps und bieten einen Shuttle zum Strand an da sich vor der Bucht Privatstraßen befinden. Die Straßen sind sehr rumpelig und es ist ratsam diesen Shuttle gegen Gebühr in Anspruch zu nehmen. Alternativ könnte man natürlich auch bis zur Bucht (ca. 1,6 km) wandern.

Ein  weiterer schöner Strand an der Westküste ist der „Hapuna Beach State Park“. Der Strand eignet sich zum Schwimmen wie auch für Boogie Board Action und besonders gut zum Schnorcheln. Wer gerne mal Schildkröten in seiner Umgebung hat, ist am Punalu’u Beach genau richtig. Den Punalu’u Beach nutzen die Schildkröten gerne, um ihre Eier zu legen oder sich zu sonnen. HINWEIS: Es ist verboten, die Schildkröten zu stören oder zu berühren. Sie respektieren uns und wir sollten sie respektieren.

 

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6. Surfen beim Magic Sands Beach

In Hawaii kommt man an den Surf Boards und Stand up Paddles kaum vorbei. Es ist ein tolles Erlebnis es einfach einmal zu probieren auf den Wellen zu reiten. Zahlreiche Surfschulen bieten Kurse mit lokalen Surflehrern an – für Spaß ist hier auf jeden Fall gesorgt! Ein Surfshirt ist am anfang sicher ratsam um vor eventuellen Abschürfungen zu schützen.

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7. Ein Besuch beim Markt am Ali‘i Drive

Am  Ali’i Drive befinden sich die weißen Zelte des Wochenmarkts der von Mittwoch bis Sonntag von 07:00 bis 16:00 Uhr geöffnet hat.  Hier findet ihr frische Früchte, Gemüse, Blumenketten, Souveniers etc. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle auch wenn man nicht vor hat etwas zu kaufen.

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8. Ein Besuch beim Farmers Night Market in Kalapana

Am Ende der Straße nach Kalapana findet jeden Mittwoch Abend der Night Market statt. Hier lohnt es sich eine Taschenlampe mitzunehmen da die Autos entlang der unbeleuchteten Straße parken und der Weg bis zum Markt dann sehr abenteuerlich sein kann. Hier bieten Einheimische diverse Produkte und frischgekochte Speisen an. Köstliche Smoothies gibt es natürlich auch. Showacts wie Feuertänze, Livemusik etc. werden meistens je nach Lust und Laune der Locals veranstaltet. Es macht hier den Anschein als wäre dieser Markt, der Meist auch eine Feier ist, das Wochenhighlight der Einheimischen – Dresscode: Alternativ. ;-)) Die Menschen hier sind sehr herzlich und offen – Touristen findet man hier sehr wenige.

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9. Pololu Lookout und Waipo Valley (hier ist die steilste Straße Amerikas)

An der nördlichen Küste, vom Pololu Lookout hat mein eine wunderbare Aussicht auf die herliche Landschaft von Hawaii. Über einen kurzweiligen Wanderpfad kann man bis zum Meer und dem schwarzen Sandstrand hinunter wandern. Das heilige Waipio Valley zeigt die Schönheit und grüne Vielfalt der Insel. Hier findet ihr auch die steilste Straße Amerikas, die man bis zum Meer hinunter- und wieder hinauf wandern kann. Vom Waipo Valley Lookout seht ihr auch den Hiilawe Wasserfall, der größte Wasserfall in Hawaii.

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10. Manta Night Snorkel

Zwar könnte man die Mantas auch bei Tageslicht sehen, jedoch sind sie in der Nacht am aktivsten und werden mit einem speziellen Licht angelockt. Beim Nachtschnorcheln könnt ihr die Mantas ganz von der Nähe beim Planktonessen beobachten. Eventuell ein Surfshirt, oder eine Neoprenweste anziehen da man in der Gruppe auf einer Art Schwimmnudel im Wasser hängt und sich nur kaum bewegt beim beobachten.