Ich weiß, ich bin euch noch einen Nachbericht von San Francisco schuldig, da ich aber gerade in Sardinien bin werde ich euch diesen bei Gelegenheit zusammenfassen. Da es in Österreich schon etwas kühl geworden ist bin ich im Rahmen der Challenge Forte Village nach Sardinien geflogen.

Die Flugverbindungen von Österreich sind Ende Oktober sicher nicht die besten. Es hat etwas gedauert bis ich die idealste Verbindung mit der kürzesten Wartezeit auf den Anschlussflug gefunden hatte. So flog ich um 06:30 mit Niki von Wien nach Rom. Leider konnte man im Vorfeld nur für den ersten Flug mit Niki von Wien nach Rom einchecken. Für den Anschlussflug nach Cagliari in Sardinien mussten wir in Rom zum Alitaliaschalter wo dann die weitere Boardkarte ausgedruckt wurde. Zum Glück waren die Warteschlangen überall kurz und es passierte alles ruck zuck und ohne Probleme.

Angekommen in Cagliari wurde ich von einem Chauffeur abgeholt und zum Forte Village gebracht. Dort angekommen blieb mir dann der Mund gleich offen. Nach einer freundlichen Begrüßung an der zentralen Rezeption, wo sich gleich fünf Hotelmitarbeiter super um mich und mein kleines Handgepäck gekümmert haben, wurde ich mit dem Golfcar zum Hotel Castello gebracht. Die Anlage des Forte Village verfügt über mehrere Hotels die miteinander verbunden sind. Angekommen im Zimmer,… ehm ich meine Luxussuite, war ich sprachlos. Als ich die Tür im fünften Stock aufsperrte kam ich in eine kleine Wohnung mit einem riesigen Schlaf/Wohnzimmer vor einer großen Glasfront mit Blick aufs Meer. Natürlich auch mit eigenem Balkon, begehbarem Schrank und XL-Badezimmer. Früchte, Sekt und eine Auswahl an Süßigkeiten standen auch schon bereit.

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Mittags traf ich mich dann mit einer Freundin in der Pizzeria am Strand um ein wenig über den bevorstehenden Triathlon, die Challenge Forte Village, zu plaudern. Neben Pizza/Pasta etc. gab es eine fantastische Auswahl an Salaten die man sich selbst zusammenstellen konnte. Weiters gab es eine Theke wo ein Koch verschiedenste Mozzarella anbot und auf einem Teller herrichtete. Meine Augen waren größer als mein Magen also kämpfte ich ziemlich mit der Riesenpartion Salat und Mozzarella – aber es war köstlich. Zur Verdauung spazierte ich durch die Hotelanlage um alles zu erkunden. Fußball- und Tennisplätze, zahlreiche Schwimmbecken (in einem davon gibt es sogar Schwimmbahnen mit ca. 22 Meter Länge), ein Sport Centre, ein Spa, und sogar ein eigener Spiel- und Erlebnisbereich für Kinder war da.

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Nachmittags schnürte ich dann die Laufschuhe um auch außerhalb der Anlage meine Fühler auszustrecken. Ich lief nach dem Hoteleingang nach rechts auf die öffentliche Straße. Die ersten zwei Kilometer beeindruckten mich sehr wenig da die Strecke an einer viel befahrenen Straße lag. Aber dann sah ich das Schild „Mare“ und von da an war es eine der schönsten Laufstrecken die ich je gesehen habe. Landschaftlich traumhaft, direkt am Meer und absolut ruhig.

Abends stand ein Barbecue am Strand am Programm. Die Auswahl war hervorragend und das Essen schmeckte wie auch schon mittags sensationell gut.